Meine Reise als Veränderungscoach
Andreas Altfreder
Jahrgang 1963
verheiratet, 2 Töchter

Werdegang
• Schule 1970 - 1983
• kfm. Ausbildung 1984 - 1986
• Studium Geisteswissenschaf ten 1986 - 1994 (M.A.)
• Ausbildung zum systemischen Coach 2011 / 2012
• Gründung von m|i|v 2012
• Ausbildung zum systemischen Mediator (gem. §§ 5 u. 6 Media tionsG in Verbindung mit § 2 ZMediatAusbV) 2023
• Seminarleiter Waldbaden
(Shinrin Yoku)
• 27 Jahre im Bereich Personal, davon 22 Jahre im Personalma- nagement nationaler und inter- nationaler Unternehmen
• 19 Jahre ehrenamtlicher Rich- ter (Arbeitsgericht)
persönliche
Weiterentwicklung
• systemische (Familien) Auf- stellungen
• Innere-Kind-Arbeit
• initiatisch-phänomenologi- sche Männerarbeit
• Burn-out-Arbeit
• strukturelle Klopfaku-pressur
• Somatic Experience (SE)
• Yoga (seit 15 Jahren)
• Qi-Gong
• Meditation (täglich)
• provokativer Ansatz im Coa- ching
• Waldbaden (Shinrin Yoku)
Vom Unternehmen zum Menschen – und zurück
Nach einem Studium der Germanistik, Anglistik und Philosophie verschlug es mich zunächst in die Unternehmenswelt. 27 Jahre HR, wovon ich zuletzt 17 Jahre als Manager Human Resources internationale Teams in der DACH-Region begleitete. Ich kannte Verantwortung, Leistung, Erfolg – und die Mechaniken, nach denen Organisationen funktionieren.
Doch irgendwann merkte ich: In all den Strukturen, Prozessen und Zielvorgaben ging etwas Wesentliches verloren – der Mensch.
Und ich lernte die Schattenseiten am eigenen Leib kennen:
Burn-Out, innere Konflikte, das Gefühl, sich selbst zu verlieren im permanenten Druck unserer Leistungsgesellschaft. Die vielen Rollen, die wir täglich spielen – als Elternteil, Partner, Freund, Mitarbeiter, Führungskraft – können uns zerreißen, wenn wir unsere eigenen Bedürfnisse permanent missachten.
Diese Krisen haben mich nicht gebrochen, sondern umgelenkt. Sie führten mich zu dem, was ich heute tue: Menschen in Veränderungsprozessen begleiten – systemisch, achtsam, mit Tiefgang.
Was mich auszeichnet:
Ich bin kein Lehrbuch-Coach. Ich komme aus der Praxis – aus der Unternehmensrealität mit ihren Zwängen, aber auch ihren Möglichkeiten. Durch meine Ausbildungen zum Systemischen Coach und zertifizierten Mediator kann ich heute mein Verständnis für organisatorische Zusammenhänge mit einem zutiefst menschenzentrierten Ansatz verbinden.
Was mich antreibt, ist nicht die Frage "Wie funktionieren Menschen besser?", sondern "Wie können Menschen in Systemen bleiben, ohne sich selbst zu verlieren?"
Meine Werkzeuge:
Systemisches Coaching, Mediation, Archetypenarbeit, Innere-Kind-Arbeit. Eingebettet in einen Rahmen, der Raum lässt für Stille (Körperarbeit und Meditation), Bewegung (Yoga) und die heilende Kraft der Natur. Meine geisteswissenschaftliche Ausbildung gibt mir die Sprache für das, was oft unsagbar scheint.
Für wen ich arbeite:
Ich begleite Menschen – ob sie nun gerade
- in beruflichen Umbrüchen stecken
- als Führungskräfte zwischen Menschlichkeit und Zielvorgaben navigieren
- in Teams Konflikte austragen
- einfach spüren, dass "mehr da ist" als nur Funktionieren
Ich arbeite auch mit Organisationen – aber nur dort, wo echte Transformation gewollt ist, nicht nur Effizienzsteigerung. Wo Menschen als Menschen gesehen werden, nicht als Ressourcen.
Was eine Zusammenarbeit mit mir bedeutet:
Du bekommst keinen Berater, der Dir sagt, wie Du besser funktionierst. Du bekommst einen Weggefährten, der selbst durch Krisen gegangen ist, der beide Welten kennt – die der Organisationen und die der inneren Entwicklung – und der weiß: Echte Veränderung braucht Mut, Reflexion und manchmal auch den Schmerz des Loslassens.
Mit Hilfe wertvoller Menschen habe ich gelernt, Krisen als notwendige Entwicklungsschritte anzuerkennen. Lass mich auch für Dich zu einem solchen Begleiter werden – jemand, der Dich auf Deinem Weg unterstützt, schwierige Situationen zu bewältigen und mit Selbstachtung positiv in die Zukunft zu schauen.
Nach 17 Jahren in der Unternehmenswelt hätte ich weitermachen können. Aber ich habe mich bewusst für einen anderen Weg entschieden – weil ich gemerkt habe: Die wichtigsten Fragen im Leben werden nicht in Strategiemeetings beantwortet, sondern in der Stille, im Gespräch, in der ehrlichen Begegnung mit uns selbst und manchmal mit anderen Menschen.
Ich möchte Menschen helfen, wieder Subjekt ihres Lebens zu werden – statt nur zu funktionieren in Rollen, die andere für sie vorgesehen haben.

Erkenntnisse vermitteln sich selten in Hauptsätzen.
(K. Kammann)
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